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Diese von der Kulturstiftung Leipzig herausgegebenen Publikationen können Sie hier erwerben:

Sabine Hocquél-Schneider: Alte Nikolaischule Leipzig

Edition Leipzig.1994. 112 Seiten. Mit teils farbigen Abbildungen.

Mit Beiträgen von: Eberhard Paul, Hans Rohr, Burkhard Damrau, Michael J. Weichert und Fotos von Gudrun Vogel.

„Die Alte Nikolaischule am Nikolaikirchhof gehört zu den unersetzlichen Zeugnissen Leipziger und darüber hinaus sächsischer Kulturgeschichte. Ihre denkmalpflegerische Sanierung ist Anlaß, die an glanzvollen Namen reiche Schulgeschichte sowie die Bau- und Nutzungsgeschichte vom Zeitpunkt der Errichtung 1512 bis zur Wiedereröffnung 1994 nachzuzeichnen.“ (Klappentext).

Preis: 10,00 EUR Anzahl:

Wolfgang Hocquél (Hg.): Archäologie und Architektur: Das frühe Leipzig

Sax-Verlag  Beucha. 2003. 159 Seiten mit vielen s/w Abbildungen.

Mit Beiträgen von: Walter Christian Steinbach, Manfred Unger, Thomas Westphalen, Andreas Büttner, Thomas Vogtherr, Thomas Noack, Wolfgang Hocquél, Alberto Schwarz, Christian Ronnefeldt und Gerhart Pasch.

„Weil sich nur wenige schriftliche oder bauliche Zeugnisse erhalten haben, sind unsere Kenntnisse über die mittelalterliche Stadt, trotz des rasanten Fortschritts von Wissenschaft und Technik in den letzten Jahrzehnten auch heute noch eher gering. Der Mittelalterarchäologie kommt daher in den historischen Altstädten eine ganz besondere Bedeutung zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kunsthistoriker und Archäologe Herbert Küas zum Begründer der modernen Stadtkernarchäologie in Leipzig. Dank der umfangreichen Bautätigkeit nach der deutschen Wiedervereinigung konnten Archäologen, Denkmalpfleger und Historiker wesentliche neue Erkenntnisse über das mittelalterliche Leipzig hinzugewinnen. Die Publikation stellt diese in anschaulicher Form erstmals einem breiteren Publikum vor. Behandelt werden u.a. die frühen Burgen Leipzigs, die Stadtentwicklung vor 1500 und die ältesten Kirchen der Handelsstadt. Dem Wirken von Herbert Küas wird ein eigener Beitrag gewidmet, denn an sein Lebenswerk schließen die neueren Forschungen Nahtlos an.“ (Klappentext).

Preis: 12,00 EUR Anzahl:

Wolfgang Hocquél, Annette Menting (Hg): „… bauen mit Steinen, die man hat“. Der Leipziger Architekt Winfried Sziegoleit

Passage-Verlag Leipzig. 2008. 79 Seiten mit zahlreichen Fotos, Skizzen und Plänen.

Mit Beiträgen von: Walter Christian Steinbach, Volker Benedix, Thomas Topfstedt, Wolfgang Hocquél, Annette Menting,  Antje Zimmerling und Winfried Sziegoleit.

„Winfried Sziegoleit gehört zu den bedeutenden Leipziger Architekten der Gegenwart. Als erst 26-jähriger war er gemeinsam mit Manfred Fasold in einem offenen Wettbewerb für ein repräsentatives Dresdner Erstaufführungskino an der Prager Straße erfolgreich. Das auf Grundlage dieses Entwurfs errichtete Rundkino gehört zu den beeindruckenden Leistungen der DDR-Moderne und steht heute unter Denkmalschutz. Ende 1968 wechselte Sziegoleit nach Leipzig und war dort mehr als ein Jahrzehnt wesentlich an der Entwurfsplanung des Neuen Gewandhauses beteiligt. Auf ihn geht die Anwendung des Scharounschen Konzepts für den großen Saal zurück und er gab der Fassade zum heutigen Augustusplatz, unter dem Eindruck vielfältiger Anregungen, letztlich ihr heutiges Aussehen. Die Gaststätte im Wildpark Connewitz, der Bowlingtreff am Wilhelm-Leuschner-Platz oder aber die leider nicht mehr vorhandenen Wasserspiele in der Grimmaischen Straße sind gültige Beiträge zur Leipziger Baukultur. Als Gründungspräsident der Sächsischen Archtektenkammer hatte er ab 1990 entscheidenden Anteil bei der Schaffung demokratischer Organisationsstrukturen seines Berufsstandes“ (Klappentext).

Preis: 9,80 EUR Anzahl:

Wolfgang Hocquél, Ulrich Knufinke, Peter Leonhardt, Loreen Schiede: Wilhelm Haller – ein Leipziger Architekt in Tel Aviv

Passage-Verlag Leipzig. 2008. 87 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Englisch/deutsch.

Das Werk des jüdischen Architekten Wilhelm Haller (1884-1956) ist heute in Deutschland  weitgehend in Vergessenheit geraten. Von 1911 bis 1932 wirkte er in Leipzig, danach in Tel. Aviv. Sein Leipziger Hauptwerk, die Feierhalle auf dem Neuen Israelitischen Friedhof, 1926-1928 im Stil des Art Déco erbaut, wurde in der faschistischen Pogromnacht vom 09. zum 10. November 1938 zerstört. In Tel Aviv, der „Weißen Stadt“, die heute zum Weltkulturerbe gehört, errichtete er eine Reihe von bemerkenswerten Wohngebäuden der Moderne, die in der vorliegenden Publikation zusammen mit seinen anderen Bauten behandelt werden.

Preis: 10,00 EUR Anzahl:

Kulturstiftung Leipzig: MADE IN LEIPZIG. Bilder aus einer Stadt. Ausstellungskatalog

Leipzig 2007.  225 Seiten mit vielen, überwiegend farbigen Abbildungen. Englisch/deutsch.

Mit Beiträgen von: Thomas de Maiziére, Walter Christian Steinbach, Karlheinz Essl, Hans -Werner Schmidt, Julia Blume und Tina Schulz.

Zum Preis: Aus urheberrechtlichen Gründen darf  der Katalog nur kostenlos abgegeben werden.

Vom 4.4. – 31.10.2007 präsentierte die Kulturstiftung Leipzig 29 Künstler der Leipziger Schule der Sammlung Essl aus Klosterneuburg  in Schloss Hartenfels in Torgau. Dabei waren  Maler der älteren Generation wie Berhard Heissig, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Wolfram Ebersbach und  Sighard Gille, aber auch wichtige Vertreter der sogenannten Neuen Leipziger Schule wie Christiane Baumgartner, Tim Eitel, Martin Kobe, Neo Rauch, David Schnell und Matthias Weischer vertreten. Die Fotografie war repräsentativ durch Evelyn Richter, Ricarda Roggan, Erasmus Schröder u.a. ausgestellt. Der Katalog hat über die Ausstellung hinaus Bedeutung, da er einen vorzüglichen Überblick über das Phänomen der Leipziger Schule gibt, das zu Beginn unseres Jahrhunderts weltweite Aufmerksamkeit erlangte. Exzellente Essays, großformatige Farbreproduktionen  und präzise Künstlerbiographien machen den Katalog zu einem Kunstkompendium von dauerndem Wert.

Preis: 0,00 EUR Anzahl:

Sächsisches Staatsministerium des Innern in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung Leipzig (Hg.): Hubert Ritter und die Baukunst der Zwanziger Jahre in Leipzig

Dresden 1993. 134 Seiten mit 139 Abbildungen.

Mit Beiträgen von: Heinz Eggert, Wolfgang Hocquél, Hans Ritter, Peter Leonhardt, Niels Gormsen, Claudio Ritter, Dieter Schiffczyk, Hartmut Mai, Winfried Nerdinger, Olaf Thormann und Thomas Topfstedt.

Die Publikation ist das Ergebnis des baugeschichtlichen Kolloquiums  „Hubert Ritter und die Baukunst der zwanziger Jahre in Leipzig“, das die Kulturstiftung Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Dezernat Stadtentwicklung und Raumplanung des Rates der Stadt Leipzig am 19./20. September 1992 im Neuen Rathaus durchführte.

Preis: 11,00 EUR Anzahl:

Zeitfraß, Zeichnungen von Horst von Bassewitz. Mit einer Einführung von Manfred Sack.

Nikolaische Verlagsbuchhandlung Gmbh Berlin, 2006

Horst von Bassewitz, freischaffender Architekt in Hamburg, reist zeichnend um die Welt. Dieser Katalog zeigt in Zeichnungen Beispiele der Baugeschichte Europas, Afrikas und Asiens in ihren beklagenswerten oder bewunderungswürdigen Zuständen und mit dem Charme ihres Verfalls. Sämtliche Zeichnungen entstanden an Originalschauplätzen und sind unmittelbare Umsetzung des Gesehenen in eine Chiffre, die nur das Wesentliche und Charakteristische der Objekte zeigt.

Preis: 20,00 EUR Anzahl:

Wolfgang Hocquél: Historismus und Jugendstil, 1871-1918, Architekturstadtplan Leipzig

Herausgegeben von der Kulturstiftung Leipzig und der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH,

Passage-Verlag Leipzig 2010, Faltplan mit zwei Karten und 82 farbigen Abbildungen und Texten

In keiner zweiten Stadt in Deutschland hat sich ein so geschlossener Bestand an Bauten aus der Epoche des Wilhelminischen Kaiserreichs, das heißt aus der Zeit zwischen 1871 und 1918, erhalten wie in der alten Messestadt Leipzig. Im zweiten Weltkrieg war Leipzig weniger stark zerstört worden als etwa Hamburg, Dresden oder Magdeburg. Von den rund 15000 erfaßten Kulturdenkmalen der Stadt gehören mehr als 10000 der sogenannten Gründerzeit an. Besonders der Wohnungsbau des Historismus prägt noch heute ganze Stadtteile. Die meisten Gebäude jener Epoche wurden nach 1990 saniert und offenbaren wieder die teils opulente Vielfalt ihrer handwerklichen Details. Oft finden sich kunstvoll dekorierte Treppenhäuser, die der Einzelbetrachtung wert sind.


 

Preis: 4,95 EUR Anzahl: